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Hört man das überhaupt?

Verschwörungstheorien gibt es nicht erst seit Corona. Im highfidelen Bereich waren sie schon immer en vogue. Denn wo Kompliziertes geschieht und der Mensch sich erst durch anstrengendes Nachdenken der Realität nähern muss, greifen viele lieber zum "gesunden" Menschenverstand. Denn "das wird man ja noch sagen dürfen": die Erde ist flach - oder sieht das da draußen nach einer Kugel aus? Zum Atmen braucht man keinen Sauerstoff - oder hat schon mal jemand Sauerstoff gesehen?

High-Fidele Vorurteile

High-End? Das ist nur was für blöde Spinner, denn das hört "man" ja nicht. Alte Geräte klingen viel besser (oder gleich gut) wie neue. Digital klingt besser als Schallplatte. Gute Aufnahmen sind das einzig wichtige, aber die gibt es ja kaum. Der Hörraum ist das wichtigste. Kabel-Klang gibt es nicht, teure Kabel sind Voodoo. HiFi-Zubehör (Stellfüße, Racks etc.) sind überteuert und blödsinniges Spielzeug für Trottel. Kein Mensch hört einen Unterschied zwischen einem billigen und einem teuren Gerät. Niemand kann den Unterschied zwischen MP3 (oder wahlweise CD) und High-Res-Files (oder SACD) hören.

Wie oft hat man diesen Unsinn schon gehört? Wie oft muss man noch dagegen argumentieren - um dann schließlich doch aufzugeben: die wirklich Musik-Interessierten werden durch eigenes Erleben "geheilt", und die Unbelehrbaren lässt man zurück.

Warum hört das denn niemand?

Wie kann es sein, dass eine (scheinbar) einfache Angelegenheit wie das gute Musik-Erleben daheim zu einer so umstrittenen Angelegenheit wird. Weshalb gibt es so wenige gute Musik-Anlagen daheim zu einer Zeit, wo HiFi-Technik so gut war wie niemals zuvor? Wo sind all die HiFi-Fachleute? Wo die Test-Zeitschriften und Online-Ratgeber?

Als Fachhändler mit fundiertem Wissen in Elektrotechnik muss ich mir eine Basis schaffen, um mein Geschäft solide zu führen. Ich kann (bzw. will) meine Zukunft nicht auf wilden Thesen und Spekulation aufbauen (zumindest nicht ausschließlich). Daher habe ich mich gefragt: wie kann es sein, dass so viele - mit grundsätzlich hoher Intelligenz ausgestattete - Menschen bei HiFi derart anfällig für Fake-News sind?

Die Welt ist gar nicht einfach

Die einfache Antwort: Musik-Aufnahmen, Wiedergabe und Musik-Hören sind nicht so einfach, wie es scheint. Hinzu kommt: Aufnahme, Wiedergabe und Hören hängen miteinander zusammen - was die Sache zusätzlich verkompliziert.

Zum Glück müssen wir uns hier nicht mit jedem Detail beschäftigen. Betrachtet man HiFi-Wiedergabe, so erkennt man vier größere Themenbereiche:
1 - die Aufnahme der Musik
2 - die Wiedergabe der Musik
3 - der Hör-Raum
4 - das Hör-Vermögen

1. Die Aufnahme der Musik

Guter Klang entsteht nur dann, wenn die Aufnahme der Musik gut ist. Das klingt trivial, wird aber von vielen Musikörern vernachlässigt. Hören Sie sich eine aktuelle Deutsche-Grammophon-Aufnahme im Vergleich zu einer DG-Aufnahme aus den 1970er Jahren an: die aktuelle Aufnahme klingt flach, langweilig und wenig transparent; bei der alten Aufnahme stehen die Musiker vor Ihnen. Kein Wunder: wenn die ehemaligen Produzenten zu reinen Marketing-Firmen ohne eigene Kompetenz verkommen, ist das Resultat entsprechend. Wenn Sie als Musikhörer kein Geld mehr bezahlen, bekommen Sie auch keine hochwertige Kultur mehr. Wenn anstatt dem  "so-gut-wie-es-überhaupt-geht" nun "so-gut-wie-unbedingt-notwendig" wird, dann gibt es keine audiophilen Höhenflüge mehr. Natürlich: auch heute werden noch exzellente Aufnahmen gemacht - aber es ist nicht mehr die Regel. Daher: suchen Sie sich gute Aufnahmen aus den 1960-1980er Jahren, wenn Sie herausragenden Klang suchen. Auch damals gab es Mittelmaß, aber eben auch sehr viel Herausragendes.

2. Die Wiedergabe der Musik

Eine gute HiFi-Anlage folgt (sehr grob betrachtet!) folgenden Grundsätzen:

  • alle Geräte sind von ungefähr gleichem Alter  und nicht älter als 20 Jahre
  • der Wert von Verstärker, Plattenspieler, Kompaktboxen und Kabeln ist in etwas gleich (also all diese Komponenten gleich teuer). Standboxen kosten in guten Anlagen in etwas das Doppelte des Verstärkers.
  • ein qualitativ angemessener CD-Player kostet das 3-5-fache des Verstärkers, ein angemessener High-Res-Player (Streamer, SACD-Spieler) kostet in etwas das Doppelte des Verstärkers
  • der Wert der Geräte entspricht der Qualität der Gerät
  • Verstärker und Lautsprecher passen technisch und akustisch: Lautsprecher mit geringem Wirkungsgrad brauchen in der Regel Verstärker mit viel Leistung (Watt) und umgekehrt.
    Kleine Boxen brauchen fast immer mehr Leistung als große Boxen (Wirkungsgrad kleiner Boxen ist geringer)
  • kleine Boxen in kleine Zimmer, große Boxen in große Zimmer

Kaum eine Anlage folgt diesen Grundsätzen, da oftmals nur eine Komponente einer alten Anlage ausgetauscht wird, wenn sie defekt ist. Dann haben Sie (ur-)alte Geräte gemischt mit modernen. Da ein modernes Gerät viel besser klingt, aber eben auch viel mehr Details wiedergibt, werden auch all die Fehlklänge alter Geräte hörbar. Das ist mit dem alten Gerät nicht aufgefallen. Der Hörer solch einer Anlage meint dann: das neue Gerät klingt ja gar nicht besser, also war das alte Gerät gleich gut. Falsch! Genau das Gegenteil ist richtig, führt aber zu schlechtem Klang.

Beispielsweise Kabel Noch schlimmer trifft es gute Kabel! Die einen glauben, Kabel-Klang gäbe es nicht. Also kaufen Sie ein Billigkabel, die Anlage klingt weit unter Niveau. Weil Ihr Gehör (und sogar Ihr Musikgeschmack) sich darauf einstellt, merken Sie nichts von dem mangelhaften Klang.
Andere meinen, teure Kabel könnten alle Fehler ihrer Anlage beseitigen. Da wird ein leistungsstarker Verstärker an eine Box mit hohem Wirkungsgrad gebaut - und nun soll das Lautsprecherkabel es richten. Der Verstärker jedoch arbeitet in einem (für ihn winzigen) Leistungsbereich, für den der Konstrukteur ihn nicht entwickelt hat. Folge: der Klang ist schlecht. Oder Sie haben einen Test-Sieger gekauft, das aber tatsächlich keinen gten Klang fürs Geld bietet. Oder Sie nutzen einen Mehrkanal-Receiver zum Musikhören (wofür er nicht gebaut ist und daher auch keine angemessene Klangqualität bietet).
Diese Fehler hören Sie umso besser, je besser das Kabel ist: mit einem guten Kabel klingt solch eine Anlage also schlechter! Was folgert der Besitzer der Anlage: das Kabel klingt schlecht. Schwierig: man erkennt ein gutes Kabel weder daran, dass es besonders dick oder elegant aussieht noch an seinem Preis. Ein gutes Kabel erkennen Sie daran, dass eine gute Anlage mit gutem Kabel viel besser klingt. Schlechte Anlagen klingen mit schlechten Kabeln kaum schlechter, mit guten Kabeln aber schlechter. Scheint unlogisch, ist aber so.
Gerade Kabel ziehen Scharlatane an. Auch Testberichte bieten keine Orientierung: kaum ein Tester kennt sich wirklich aus, hat ausreichend viele unterschiedliche Geräte und Anlagen parat, kann sich Zeit nehmen und ist wirtschaftlich unabhängig. Hier bleibt Ihnen nur der Weg zu einem Fachhändler. Mir (dem Fachhändler) bleibt nur mühsames Ausprobieren: Kabelhersteller erfordern sehr viel Zeit und Aufwand, bis ich mich entscheide - in der Regel 1-2 Jahre.

Das Problem ist also: man kann die Qualität eines Verstärkers, Lautsprechers oder Kabels nur hören, wenn "der Rest" passt (also Aufnahme, restliche Anlage, Hörraum und eigenes Hör-Vermögen). Da beißt sich die Katze in den Schwanz...
Nun könnte man meinen, sich Hilfe zu suchen bei Tests: zahllose Test-Zeitschriften (auf Papier und online) beschreiben Geräte und Zubehör, erwecken den Anschein des Testens, machen Hör-Sessions und bewerten. Dumm nur: jeder kommt zu anderen Bewertungen, und alles wird gelobt. Die Ursachen sind vielfältig. Besonders anfällig für Fake-News wird die Test-Branchedadurch, dass sie (fast) ausschließlich finanziert wird durch die Hersteller eben jener Geräte, die getestet werden. Niemand sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. Zudem gibt es bei HiFi keine einheitlichen Messwerte, die eine belastbare Aussage über die Klangqualität geben. Da wird dann halt irgendwas geprüft und ein bunter Mess-Schrieb als vermeintlicher Beweis der Seriosität genutzt.

Dieses Problem hat der Käufer ebenso wie der Händler. Wir bei PhonoPhono machen es daher so: wir testen selbst unter bekannten Randbedingungen (bekannte Aufnahmen, bekannte HiFi-Komponenten, bekannte Raum-Akustik, geschultes Gehör), auch im Blind-Test. Dann testen wir mit unseren Besuchern (Technikabende, Veranstaltungen, Einzelvorführungen), ohne dass wir zuvor etwas sagen. Wir sprechen mit anderen befreundeten Top-HiFi-Händlern und tauschen uns aus (denn unser Problem ist auch das Problem aller anderen Top-Händler). Zudem nutzen wir Test-Berichte von Kollegen, deren Ergebnisse sich als reproduzierbar erweisen - das war früher einmal HiFi-Plus (britisch), What-HiFi (britisch), stereophile (USA). Aktuell wird es auch dort dünn. Erst dann kommt das Produkt in unser Programm. Und wenn ein Hersteller den Pfad der Tugend verlässt, muss er auch uns verlassen.

3. Der Hörraum

Vorweg: die zwei-kanalige Wiedergabe über Lautsprecher simuliert Raumklang dadurch, dass die Musik der beiden Kanäle sich zeitlich ganz minimal unterscheidet. Denn Ihr Gehör "hört den Raum" dadurch, dass Zeitunterschiede zwischen linkem und rechtem Ohr ausgewertet werden. Eine Stereoanlage kann deshalb nur dann räumlich klingen, wenn die Musik von rechts und links zeitrichtig an Ihren Ohren ankommt. Dazu muss der Hörraum weder zu hallig noch zu bedämpft sein. Sie müssen in der Regel keine speziellen (und hässlichen) Akustik-Panels aufhängen: schon ein paar Vorhänge und Teppich helfen. Bedenken Sie: moderne Lautsprecher können einen viel (viel viel viel!!!) besseren Raum erklingen lassen als ältere Modelle. Daher klingen moderne Lautsprecher auch in akustisch bedenklichen Räumen besser, gewinnen aber enorm, wenn Sie ein wenig für eine gute Akustik tun.
Der Abstand beider Lautsprecher muss exakt gleich zu Ihnen sein. Der Hörraum sollte symmetrisch zu den beiden Lautsprechern und Ihrem Hörplatz sein - also Abstand der Rück- und Seitenwände zu beiden Lautsprechern gleich, Seitenwände sollten ähnliche Akustik ( = Reflektions-/Absorbtionsfaktoren = Material). Noch besser (aber nicht kriegs-entscheidend): Wand hinter Ihnen leicht bedämpft, Wand vor Ihnen (also mittig zwischen den Lautsprechern) mit Diffusoren oder großblättrigen Pflanzen (Effekt ähnlich Diffusoren).

Winkeln Sie Ihre Lautsprecher zum Hörplatz etwas ein. Das Einwinkeln bestimmt die Breite der Musiker und des musikalischen Raumes.

4. Das Hör-Vermögen

Die meisten Menschen unterschätzen diesen Punkt. Denn man könnte doch meinen: ich habe Ohren, also kann ich hören. Überraschung: das ist falsch! Hören muss man lernen.
Moderne Forschung hat bereits viele der Wunder enthüllt, die mit dem Vorgang des Hörens einher gehen. Denn es ist ja wirklich ein Wunder: mit nur zwei Ohren hören Sie vorne-hinten, links-rechts und oben-unten! Sie können Entfernungen abschätzen, die Größe eines klingenden Objektes erkennen. Sie können ein winziges Geräusch selbst bei lauter Umgebung herausfiltern. Kleinste Nuancen eines Tones nutzen Sie, um das Instrument zu bestimmen. Sie können viele Geräusche zu einem logischen Ganz zusammen fügen und nenn es dann zuweilen Musik (oder Sprache oder Krach). Sie können mit Musik sogar Gefühle assoziieren. Ihr gesamter Körper reagiert auf Gehörtes.

Hören hat mit dem Gehör (also Ihren Ohren) zu tun. Aber das Gehör ist nur das Mittel zum Zweck. Das Hören jedoch müssen Sie lernen. Ebenso wie Sie mit Ihren Beinen gehen können, aber zum Marathon-Lauf trainieren müssen, so müssen Sie erlernen, komplexe musikalische Zusammenhänge zu erhören und zu verstehen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Bücher zu diesem spannenden Thema: sollten Sie interessieren, was in Ihnen beim Hören vorgeht, lesen Sie beispielsweise: Daniel J. Levitin: Der Musik-Instinkt - Spektrum der Wissenschaft Sachbuch ISBN 978-3-8274-2078-7.

Auf HiFi bezogen einige Beispiele: wenn Sie eine alte (und also schlechte) Anlage besitzen, hat sich Ihr Gehör darauf eingestellt, deshalb Ihr Hör-Vermögen ist nicht gut ausgebildet. Wenn Sie zu uns kommen und eine Anlage probehören, bemühen wir uns darum, dass Sie einige Minuten hören, bevor Sie urteilen. Ihr Gehör hat dann die Möglichkeit, sich auf die gute Qualität einzustellen.

Wenn Sie eine wahrhaft highendige Anlage kaufen, werden Sie einige Wochen oder gar Monate benötigen, bis Sie Ihr Gehör an die hohe Qualität trainiert haben. Je teurer die neue Anlage, umso länger wird Ihr Gehör an Lern-Zeit benötigen. Das Hör-Training ist überaus angenehm: mit jeder Hör-Stunde öffnet sich eine weitere Klang-Welt. Eine durchaus existenzielle Erfahrung!
Für mich als HiFi-Händler aber ein Dilemma: die besten (und teuersten) Anlagen können die vielen musikalischen Wunder niemandem Enthüllen, der "mal eben reinhört". Das klingt nun vielleicht nach einem Schein-Argument, denn ich behaupte: wer keine gute Anlage hatte, kann eine noch viel bessere Anlage gar nicht erhören. Ist aber dennoch so...
Ebenso wie man einem unsportlichen Couch-Potato die Lust am Joggen nicht erlebbar machen kann, kann ich einem ungeübten Hörer eine High-End-Anlage nicht in ihrer vollen Schönheit erlebbar machen. Ich kann aber dafür werben: sollten Sie ernsthaftes Interesse an einem solchen technischen Wunder haben, dann nehmen Sie sich Zeit und lassen sich von mir (oder Ihrem hoffentlich guten HiFi-Händler) führen. Betrachten Sie mich als Ihren HiFi-Trainer. Legen Sie Ihre Vor-Urteile ab und seinen Sie neugierig. Dann werden Sie auch als Laie eine großartige Anlage als solche erkennen! Bedenken Sie jedoch: solch ein Spiel hat nur dann Sinn, wenn Sie sich eine derartige Anlage auch leisten wollen oder können. Denn zum einen kostet eine solche Vorführung den Händler Zeit und Geld (mehr als Sie vermutlich schätzen!). Zum anderen bedenken Sie, dass Sie diese Erfahrung so bald nicht vergessen werden, sollte Ihnen Musik wirklich wichtig sein. Denn Sie werden erkennen: eine High-End-Anlage enthüllt Geheimnisse, von denen Sie zuvor nichts wussten. Man wird süchtig danach! Ihre alte Anlage wollen Sie anschließend nicht mehr benutzen. Seien Sie also gewarnt: eine High-End-Vorführung ist eine Verführung.

Übrigens: wenn Sie sich eine tolle teure Anlage gegönnt haben, erwarten Sie nicht, dass Ihre Freunde und Bekannten nun ebenso fasziniert davon sind. Das ist ärgerlich, aber nicht (oder nur mit Geduld) zu ändern. Aber Sie wissen jetzt: HiFi ist kompliziert, Hören muss erlernt werden. Daher: der Kenner genießt und schweigt. Es ist Ihr Hobby, Ihr eigenes Erlebnis, Ihr persönliches Universum.

Fazit: die Welt ist spannender und komplizierter als gedacht

Betrachtet man all die vielen Dinge, die es zu beachten gilt, wird eher verständlich: HiFi ist gar nicht so einfach wie gedacht. Aufnahme - Wiedergabe - Hörraum - Hör-Vermögen: wer eines dieser Themen missachtet, wird daheim nicht gut Musik hören. Daher gilt: je besser (und teurer) Ihre Anlage ist oder werden soll, umso eher brauchen Sie einen Fachmann. Glauben Sie nicht, dass Sie als Laie das besser können. Glauben Sie auch nicht jedem selbsternannten Fachmann. Schauen Sie sich Fachhändler an: gute Händler erkennen Sie daran, dass mit Schallplatte oder teuren Digital-Playern und anspruchsvoller Musik vorgeführt wird. Gute Händler haben teure Netzleisten herum liegen und führen selbst dann mit teuren Kabeln vor, wenn Sie das gar nicht kaufen möchten. Sie als Laie dürfen (erst einmal) glauben, dass teure Kabel nichts bringen. Der Händler aber sollte Fachmann sein, der nicht glaubt, sondern weiß: teure Kabel sind einer der vielen wichtigen Puzzle-Teile zu gutem Klang und riesig-großem Hör-Spaß!

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