☎ Beratung 030 797 418 35

PhonoPhono

der beste Klang Berlins

  • HiFi Anlagen richtig zusammenstellen

    Technikabend 8. Februar 2019

    Dieser Abend widmet sich einem schwierigen Thema: Wie kombiniert man einen HiFi-Anlage sinnvoll? In der Regel vergleicht man Verstärker, Plattenspieler oder andere einzelne Geräte miteinander. Das ist recht einfach, allerdings muss man sich immer bewusst sein, dass man niemals nur ein einzelnes Teil beurteilt, sondern das Teil in einer Kette. Wie aber weiß man, welche Teile sich zu einer besonders guten Kette zusammen fügen?

    Hier helfen Testberichte nicht weiter. Nur ein Händler, der Erfahrung mit seinen Geräten und Herstellern hat, kann weiterhelfen. Am besten wählt man seine Anlage komplett bei einem Händler aus. Das ist aber leider die Ausnahme. Häufiger erleben wir: der Musikhörer kauft sich die Geräte nacheinander, oftmals wird nur ein defektes Teil ausgetauscht. So entstehen bunt gemischte technische Sammelsurien, die zwar noch Töne von sich geben, aber keine Musik mehr spielen.

    Wie findet man die richtigen Einzel-Geräte?

    Wie teuer sollen die Geräte sein? Welches Zubehör braucht man unbedingt? Wo hört die Physik auf und wo beginnt Voodoo?

    Es gibt einfache Daumenregeln, die zu gutem Klang führen. Hinzu kommt: es gibt entweder traumhaft gut klingende Kombinationen, die jedoch erfordern, dass Sie Ihre Anlage auf einen Schlag erwerben. Denn solche Ketten klingen nur dann gut, wenn Sie auf jedes Detail achten (wobei das der Händler für Sie tut). Es gibt jedoch auch die Alternative, Universal-Geräte zu erwerben. Jeder gute Händler kennt seine Geräte und hat Modelle parat, die "pflegeleicht" sind. Das heißt: sie klingen in sehr vielen Kombinationen exzellent.

    Zwei Anlagen zum Vergleichen

    Wir haben an diesem Abend den Vergleich ein wenig zugespitzt. Solche Fragen lassen sich am einfachsten ergründen, wenn man einen A/B-Vergleich macht. Es waren zwei HiFi-Anlagen aufgebaut, bestehend aus Plattenspieler, Verstärker und Lautsprecher der jeweils gleichen Hersteller.
    Anlage 1 wird als Vergleichs-Maßstab diesen. Alle Geräte dieser Anlage werden preiswerter sein als in Anlage 2: gleicher Hersteller, aber "ein oder zwei Nummern kleiner".
    Anlage 2 wird aus teureren Geräten bestehen, hier haben wir aber typische Fehler eingebaut. Dadurch wird Anlage 2 - obwohl deutlich teurer - schlechter klingen als Anlage 1. Im Laufe des Abends werden wir zeigen, wie Sie Anlage 2 zu einem erheblich besseren Klang verhelfen können. Am Ende des Abends wird Anlage 2 viel (viel!) besser klingen als die "kleinere" Anlage 1.

    Das macht natürlich jedem HiFi-Händler Spaß: endlich darf man mal alles falsch machen, was sonst nur die Kunden tun... Aber dieser Versuchsaufbau ist nur scheinbar Unsinn: er hilft den Zuhörern zu ergründen, was denn nun eigentlich "guter" Klang tatsächlich ist. Selbst eine verkorkste teure Anlage klingt zunächst einmal nicht krumm und schief. Da verzerrt nichts, leiert nichts, er gibt tiefe und hohe Töne, es rummst und kracht, wenn die Musik donnert. Und da man ja nicht wirklich weiß, was auf der Aufnahme drauf ist, kann man auch nicht wissen, was nun "gut" oder "schlecht" bedeutet. Jemandem, der an Musik nicht sonderlich interessiert ist, mag diese Frage akademisch erscheinen. Dieser Mensch wird sich jedoch vermutlich keine HiFi-Anlage für Zehntausende Euro kaufen. Wer jedoch viel Geld investiert, erwartet best-möglichen Genuss. Dieser Abend zeigt, was "best-möglich" bedeutet!

    Die Anlagen bestanden Geräten folgender Hersteller:
    Plattenspieler von Kuzma, Phono-Vorverstärker von Graham Slee und Sugden, Vollverstärker von Sugden, Lautsprecher von PMC, Kabel (Strom / Signal / Lautsprecher) von Transparent Cable, Supra und StraightWire

    Preiswerter Maßstab: Anlage 1

    Anlage 1 blieb während es gesamten Abends unverändert. Sie bestand aus kleinen Kompakt-Boxen PMC twenty5.21, dem kleinsten Vollverstärker Sugden A21, dem preiswertesten Plattenspieler von Kuzma: Stabi S mit Rega RB202 Tonarm und dem preiswertesten System aus der Grado Reference Serie. Phonostufe war ein Graham Slee Accession (der war Ersatz für einen Graham Slee Era Gold, welcher gerade verliehen war). NF-Kabel Phonostufe zu Verstärker war ein Transparent MusicLink Plus, Lautsprecherkabel ein Transparent MusicWave, Stromkabel am Verstärker war ein Transparent HighPerformance PowerCord. Verstärker und Plattenspieler standen auf Schieferplatten, der Verstärker auf Stillpoints UltraMini (Anti-Vibrations-Füße). Die Kompakt-Boxen standen auf Stands des gleichen Herstellers: die stabilen und schweren PMC-Stands bieten eine klanglich optimale Basis.

    Schlechter Klang trotz hohem Preis

    Die Anlage 2 bestand aus deutlich teureren Komponenten: der Vollverstärker Sugden IA4 spielt an Lautsprechern PMC fact.8. Der Plattenspieler Kuzma Stabi S war mit dem großen Stogi S Tonarm ausgestattet, ein großes Grado Reference "The Reference" spielte.

    Diese Einzelgeräte waren zwei- bis dreimal so teuer wie jene aus Anlage 1. Und beim Vergleichshören spielte die Anlage 2 durchaus passabel, wenngleich keineswegs besser als Anlage 1. Je länger man hörte, umso mehr merkte man: die kleine feine Anlage 1 spielte viel stimmiger, spaßiger, spannender. Der Raum wurde viel besser abgebildet, Instrumente und Stimmen erschienen plastischer und natürlicher. Sicherlich: die kleinen Kompaktboxen konnten keinen Tiefbass erzeugen. Dennoch hörten sich auch tiefe Töne irgendwie angenehmer an über die kleine Anlage 1.

    Wie konnte das sein? Weshalb klangen die teuren Geräte schlechter als preiswerte?

    Spötter würden antworten: weil teures HiFi nur Zeugs für Spinner ist. Ich würde sagen: weil ich in Anlage 2 vieles (bewusst) falsch gemacht hatte.

    Tatsächlich hatte ich in Anlage 2 gegen elementare Regeln der HiFi-Welt verstoßen! Der Verstärker stand auf einem Glas-Tischchen: Timing und Präzision mithin kaum erreichbar. Das Stromkabel war billiger Beipack und zudem mit falscher Phase angeschlossen: dadurch bricht die Räumlichkeit zusammen, der Klang wird mulmig, eng und langweilig. Das Lautsprecherkabel ein preiswertes 100-Euro-Kabel (Supra Ply 3.4 in Bi-Wiring-Ausführung): solch ein Kabel passt sehr gut in eine Anlage mit Geräten unter 1000 Euro Einzelpreis. In einer Kombi aus 6000-Euro-Verstärker und 8000-Euro-Box hat solch ein Kabel nichts zu suchen! Der Plattenspieler war an die im Vollverstärker eingebaute Phonostufe angeschlossen - auch das ist ein No-Go! Wir probierten aus, was passiert, wenn man den Super-Plattenspieler von Kuzma gegen einen alten Technics SL1700 (Tonabnehmer Grado Prestige Gold) austauscht: der Klang verschlechterte sich nur unwesentlich. Das bedeutet keineswegs, dass der Kuzma nichts taugt und der alte Technics ebenso gut klingt. Im Gegenteil bedeutet das, dass die nachfolgende Elektronik ernsthafte Probleme hat!

    Es hätte noch schlimmer klingen können: abstelle der sher guten NF-Kabel hätte ich irgendwas einfaches nehmen können, Plattenspieler auf Glas- oder Metallrack , billiger Tonabnehmer, billiger Stromverteiler, Plattenspieler mit falscher Netzphase angeschlossen. Schlimmer geht immer... Noch schlechter gefällig: dann nehmen Sie einen 20 Jahre alten Verstärker, eine alte Box oder einen Plattenspieler aus den 1980er Jahren.

    (Sie glauben mir nicht? Probieren Sie trotzdem die HiFi-Regeln aus, die ich hier beschreibe. Machen Sie es richtig. Die Wirklichkeit richtet sich nicht nach Glauben...)

    Im Laufe des Abends beseitigte ich alle Fehler in Anlage 2. Als erstes stellte ich den Verstärker auf eine Schieferplatte und spendierte ihm ein angemessenes Stromkabel mit korrekter Phase: mit einem Transparent HighPerformance PowerCord wurde das Klangbild deutlich präziser, druckvoller. Aber insgesamt bliebt zunächst Anlage 1 noch besser.

    Im nächsten Schritt tauschte ich die einfachen Lautsprecherkabel aus: in solch eine Anlage gehören Kabel im wert zwischen 1000-2000€ (3-Meter-Stereo-Preis). Ich gönnte uns Kondo Operia SPc 2.5 sowohl für die Verbindung von Verstärker zu Lautsprecher wie auch als Bi-Wiring-Brücke von Tief- zu Mittel-Hochton-Lautsprecher der PMC fact.8. Und nun wurde das Klangbild endlich räumlich, offen und der Bass ansprechend. Die teure Anlage zog nun einigermaßen gleich mit Anlage 1. Mehr nicht?!

    Schließlich erlöste ich den (klanglich völlig überforderten) internen Phonoeingang im Sugden IA-4 und baute eine externe Phonostufe in die Anlage. Der Kuzma Plattenspieler mit dem Grado Reference Abtaster spielte nun über die exzellente Phonostufe Sugden PA-4, die (ebenso wie bereits der Vollverstärker) ein korrekt gephastes Stromkabel Transparent HighPerformance PowerCord spendiert bekam. Signalkabel von Phonostufe zu Vollverstärker: Transparent MusicWave Plus. Und endlich spielte die Anlage 2 auf einem Niveau, das dem Preis angemessen ist: nun hörte man einen knackigen Bass, tiefreichend, sonor und präzise. Die Mitten waren fein aufgelöst, die Höhen seidig und zugleich scharf um rissen. Der Raum öffnete sich weit nach hinten, die Musik wirkte viel viel spannender und zog den Hörer in den Bann. So soll es sein!

    Nun hatte die "kleine" Anlage 1 keine Chance mehr! Obwohl auch Anlage 1 sehr überzeugend Musik spielte, klang die große Anlage 2 viel besser.

    Daumenregeln

    Es gibt eine Grundregeln, die zu gutem Klang führen können. Verstoßen Sie dagegen, wird Ihre HiFi-Anlage nicht gut klingen, egal wie teuer und gut Ihre Einzelkomponenten sind. Einen groben Überblick gibt folgende Rechnung: eine gute Anlage mit Plattenspieler und ohne Digitalquelle kostet ungefähr das 4fache bis 5fache des Verstärkers. Ein Teil Verstärker, ein bis zwei Teile Lautsprecher, ein weiterer Teil Plattenspieler, ein letzter Teil für Kabel und Zubehör.

    • - kombinieren Sie Geräte, die keinen großen Altersunterschied haben
    • - phasen Sie die Netzleitung aus (Supra AC-Sensor)
    • - stellen Sie HiFi-Geräte stabil auf. Immer schlecht: Glas, Beton, Sandstein, Metall. Immer gut: dickes Holz, MDF. Noch besser: Schiefer.
    • - stellen Sie Ihre Kompakt-Boxen auf stabile Ständer, Standboxen auf stabile, schwere Platten (Beton, Holz, Schiefer - was in Ihrem Wohnraum gut aussiht)
    • - hochwertige Geräte gehören auf Anti-Vibrations-Füße. Für Einsteiger: ClearlightAudio und SSC. Exzellent: Stillpoints. Stellen Sie auch Ihre Boxen auf Stillpoints, sofern sie preislich/qualitativ diese Verbesserung zeigen können.
    • - kombinieren Sie Verstärker und Kompakt-Boxen im ähnlichen Preisbereich
    • - kombinieren Sie Verstärker und Standboxen so, dass die Boxen ungefähr das Doppelte des Verstärkers kosten
    • - kombinieren Sie Plattenspieler und Verstärker im ähnlichen Preisbereich
    • - geben Sie ca. 50% des Wertes vom Plattenspieler für den Tonabnehmer aus
    • - geben Sie ca. 50% des Wertes vom Plattenspieler für den Phono-Verstärker aus, nehmen Sie ein externes Gerät und nicht die eingebaute Phonostufe
    • - geben Sie ca. 25% des Wertes vom Verstärker für Signalkabel aus
    • - geben Sie ca. 10-20% des Wertes vom Verstärker für Stromversorgung (Strom-Zuleitung, Stromverteiler und evtl. Filter) aus
    • - geben Sie ca. 25% des Wertes vom Verstärker für Lautsprecherkabel aus
    • - falls Ihre Box Bi-Wiring-Terminals hat: nehmen Sie Bi-Wiring-Kabel oder spezielle Bi-Wiring-Brücken

    Sie dürfen natürlich gegen all diese Regeln verstoßen. Solange Sie nur ein bisschen dagegen verstoßen, wird sich Ihre Anlage immer noch ausgezeichnet anhören. Denn diese Regeln sind nur ungefähre Anhaltspunkte. Ob Ihre Standbox exakt das Doppelte Ihres Verstärkers kostet oder nur 1.5-fach soviel (wie in unserer Anlage 2), ist nicht gar so wichtig. Ihre Standbox sollte aber weder ein Zehntel noch das Zehnfache kosten. Und die Box sollte auch nicht 20 Jahre oder gar noch mehr Altersunterschied zum Verstärker haben.

    Ist Ihnen aufgefallen: ich habe nicht über irgendeine klangliche Feinabstimmung gesprochen. Das ist Absicht: hier geht es um Qualität, nicht um persönlichen Geschmack. Eine HiFi-Anlage muss zunächst einmal qualitativ dem Preis angemessen sein. Qualität bestimmt das Klangbild zu 80-90%. Erst die restlichen 20-10% sind "Klang", persönlicher Geschmack.

    Es gibt natürlich viele weitere Aspekte, die bei der Zusammenstellung einer HiFi-Anlage eine Rolle spielen. Je einfacher und preiswerter die Anlage, umso einfacher ist die Auswahl auch für einen Lauen zu treffen. Je teurer die Anlage, je anspruchsvoller Ihre Musik, je besser die Qualität, umso mehr benötigen Sie die Hilfe von Spezialisten. Und eine High-End-Anlage können Sie als Laie nicht eigenhändig zusammenstellen. Das mag hart klingen, aber der Alltag eines jeden guten HiFi-Händlers zeigt: die glücklichen Musikhörer haben Ihre HiFi-Anlage bei einem guten HiFi-Spezialisten erworben. Diese Menschen hören einfach nur mit Spaß Musik.
    All jene, die selbst auf die Suche gehen, bleiben in aller Regel Suchende. Für immer unzufrieden und auf der Jagd nach dem ultimativen magischen Zaubertrick. Dabei kann HiFi-Technik doch so viel Spaß machen...

  • HIgh-End Anlage: DeVore - EAR Yoshino - Thales

    Als HiFi-Händler muss man viele Fragen beantworten, Anlagen aufbauen, umbauen und vorführen. Die meisten Besucher vermuten, ich würde den lieben langen Tag nur Musik hören, High-End Voodoo-Zubehör ausprobieren und Kaffee trinken. Unter uns: das wäre mir nicht ganz unrecht... Aber der Alltag sieht anders aus. Und das ist vielleicht auch ganz gut so - und macht auch viel Spaß!
    Ab und an muss man auch mal eine kleine Auszeit nehmen. Dann baue ich mir eine Anlage auf, die nichts mehr zu wünschen übrig lässt. Das muss gar nicht heißen: "man nehme das Teuerste". Ein paar Euro kosten die Gerät schon - aber es kommt nicht so sehr auf den höchsten Preis an, sondern auf ein gutes Zusammenspiel der Einzelteile.
    Hier eine Anlage, mit der man die Welt vergessen kann. Wer sich auf eine einsame Insel wünscht, sollte diese Musik-Anlage mitnehmen (und für Strom auf der Insel sorgen)

    Weiterlesen

  • Audiolab Serie 6000

    Viele Menschen halten High Fidelity für eine überflüssige Spinnerei, die außerdem teuer ist. Ob nun Musik-Kultur (und genau darum geht es ja bei High Fidelity) wirklich so überflüssig ist, mag jeder für sich beurteilen. Teuer jedoch ist HiFi nun wirklich nicht. Jedenfalls nicht, wenn man sich die beiden Audiolab-Geräte anschaut: der Vollverstärker Audiolab 6000A und das CD-Laufwerk 6000CDT. Für zusammen knapp 1.300€ bekommt man ein Gespann, das die meisten Konkurrenten klanglich weit deplatziert. Weiterlesen

  • Horenstein zieht um

    Der Wallfahrtsort der Vinyl-Szene zieht um: das Schallplattencafé Horenstein war bis Ende 2018 in der Fechnerstaße 3 beheimatet. Ab sofort Fechnerstraße 11.

    Auszug aus den alten Räumen: das Schallplattencafé Horenstein zieht um!

    Herr Zube hat sein Geschäft in neuen Räumen eröffnen. In der Fechnerstaße 11 - nur wenige Schritte von der alten Adresse - entstand das neue "Horenstein". Natürlich wieder mit einer einzigartigen Auswahl von Schallplatten aus Klassik und Jazz und Musik-Literatur.

    Kaum ein Schallplatten-Sammler kennt das Horenstein nicht - denn der Besitzer Herr Zube bietet nicht nur eine einzigartige Auswahl, sondern ungemein kompetente und freundliche Beratung. Selbst Vinyl-Neulinge kommen ins Schwärmen, wenn sie bei Herrn Zube zu Besuch waren!

    In den neuen Räumen ist auf den ersten Blick weniger Platz. Die monumentalen Tannoy-Lautsprecher - Wahrzeichen in den bisherigen Räumen - mussten weichen. Aber gute Musik gibt es bei Horenstein natürlich auch weiterhin. Und dem Sammler sei verraten: in einem geräumigen Keller-Gewölbe warten viele Vinyl- und Schellack-Schätze auf ihre Entdeckung!

    Auf eines müssen Vinyl-Pilger jedoch ab sofort verzichten: den vorzüglichen Horenstein-Kaffee gibt es nicht mehr . . .

    Horenstein
    Fechnerstraße 11
    Öffnungszeiten: Mittwoch -  Freitag 13-18h, Samstag 12-17h

    Das neue "Horenstein" in der Fechnerstraße 11: etwas kleiner, aber ebenso fein

    Das Wichtigste steht bereits: Boxen, Plattenspieler, viel Vinyl und Musik-Literatur.

    Weiterlesen

  • High-End - Kondo M7/Phono

    Es dürfte kaum eine Möglichkeit geben, für ein unscheinbareres HiFi-Gerät derart viel Geld auszugeben. Ein matt-schwarzes Metall-Gehäuse mit matt-silberner Front, Schriftzug und Einschalt-Knopf. Ungefähr 20.000€ kostet dieses unscheinbare Wunder.

    Es zeugt von der unerschütterlichen Gelassenheit eines Herstellers, der um die Richtigkeit seines Tuns weiß. Weiterlesen

  • High-End - Kuzma Stabi Reference Plattenspieler

    Gegen Ende des letzten Jahrhunderts geschah in der highfidelen Plattenspieler-Welt etwas aufregendes: es wurden neue Laufwerke entwickelt, die dem guten alten Vinyl mit modernem Material, moderner Fertigung und aktuellem technischen Know-How zu Leibe rückten. Gab es zuvor nur ganz vereinzelte analoge Lichtblicke wie den Rega Planar, so erschienen plötzlich neue Analog-Laufwerke auf dem Markt, obwohl die  "Fach"-Presse die Schallplatte für tot erklärt hatte. Weiterlesen

Artikel 1 bis 6 von 114 gesamt

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 19