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# Jazz

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  • Duke Ellington - Ellington at Newport

    Ellington at Newport war der Anstoß für Ellingtons Comeback im Mainstream. Es ist der Mitschnitt eines spektakulären Auftritts beim Newport Jazz Festival auf Rhode Island im Jahr 1956, der alle Erwartungen des Publikums übertraf und Ellington finanziellen Erfolg bis ans Lebensende sicherte. Das Konzert begann mit einer stark blues-geprägten, eigens für das Festival geschriebenen Suite, in der Ellingtons agile Klavier-Riffs, Jimmy Hamiltons gepfefferte Klarinetten-Einlagen und Clark Terrys Trompeten-Läufe den Ton angeben. Höhepunkt des Abends aber war eine Vereinigung der Titel Diminuendo in Blue und Crescendo in Blue mit dem Tenor-Saxophonisten Paul Gonsalves als Solisten. Bereits mit den ersten Tönen kam Bewegung in die Zuhörer, mit dem siebten Chorus begannen Menschen, zu tanzen. Und dann verwandelte sich das Auditorium für ganze 27 Chorusse in einen derartigen Hexenkessel, dass die Veranstalter kurz davor waren, das Konzert abzubrechen.

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  • Miles Davis – In A Silent Way

    Mit dem 1969 veröffentlichten Album In A Silent Way und dessen Nachfolger Bitches Brew verhalf Miles Davis der noch jungen Stilrichtung Fusion Jazz zur verdienten Anerkennung. Bestimmten vorher Trompete und Tenorsaxophon den Spannungsbogen, hielten nun E-Gitarre, Synthesizer und Effektgeräte Einzug in die Proben- und Aufnahmeräume. In A Silent Way definierte die Möglichkeiten von Tonstudios neu, veränderte die Künstler-Produzenten-Beziehung und führte Rock und Jazz enger zusammen. Die Bandzusammensetzung bestand aus den Jazzgrößen John McLaughlin, Chick Corea, Herbie Hancock, Joe Zwainul, Wayne Shorter, Dave Holland und Tony Williams.

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  • Miles Davis – Milestones

    Das einzige Album von Miles Davis mit der originalen Sextett-Besetzung stammt aus dem Jahr 1958. Davis spielte mit Cannonball Adderly, John Coltrane, Red Garland, Paul Chambers und „Philly“ Joe Jones. Jazzkenner erkennen in dieser Besetzung bereits den Grundstein des späteren BlueNoteRecords-Haussounds und doch war es überraschend, wie stark der Blueseinfluss auf diesem Album war. Bekannt wurde das Album für die Einführung modaler Stimmungen in den Jazz auf dem namensgebenden Stück Milestones, die jedoch auf den anderen fünf Stücken nicht zu finden sind.

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  • Miles Davis – Round about midnight

    ‘Round About Midnight markiert für Miles Davis und das Plattenlabel Columbia den Beginn einer über dreißigjährigen Zusammenarbeit. Auch die langjährige Kollaboration mit dem damals noch unbekannten Saxophonisten John Coltrane nahm hier ihren Ausgang. Gemeinsam mit Philly Joe Jones, Paul Chambers und dem Pianisten Red Garland nahm der mit Bebop und Cool Jazz bekannt gewordene Davis 1957 ein Set auf, das neue Standards setzte. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem der coolsten Stars der Jazzszene, selbstbewusst und absolut „hip“.

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  • Miles Davis – Four & More

    Im Studio verfolgte Miles Davis, insbesondere in den 60er Jahren, fast immer eine konzeptuelle Vision. Das macht Live-Aufnahmen wie Four & More umso wertvoller. Sie präsentiert den legendären Trompeter befreit von thematischen Anforderungen und Beschränkungen, der sich auf der Bühne freispielt mit einem Programm brillanten Materials, das er später zugunsten experimentelleren Spiels vernachlässigte. Intensiv und aggressiv-dynamisch produziert Davis einen wahren Hurrikan in der Philharmonic Hall im New Yorker Lincoln Center an diesem 12. Februar 1964. Pianist Herbie Hancock swingt, Saxophonist George Coleman lässt die Muskeln spielen und alle lassen sich antreiben vom erst 19-jährigen Schlagzeuger Tony Williams.

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  • Frank Sinatra - No One Cares

    Niemanden kümmert’s, das erzählt uns bereits das Cover der 1959 bei Capitol Records erschienenen LP No One Cares. Sinatra, abgehalftert und frustriert mit einem Drink an der Bar, ignoriert von den ihn umgebenden glamourösen, tanzenden Paaren. Und so präsentiert sich auch die Musik der Platte in herzzerreißender Agonie, schmerzhafter Einsamkeit und trauriger Hilflosigkeit. „Ol’ Blue Eyes“ Sinatra singt mit einem profunden Sinn fürs Tragische und nicht umsonst wird No One Cares auch scherzeshalber als „Suicide Album“ („Selbstmord-Album“) bezeichnet. All diese Attribute sollten aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die zeitlosen Arrangements aus der Feder von Gordon Jenkins und der phänomenale Bariton Sinatras absolut bestechen.

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  • Frank Sinatra - Where Are You?

    Sie sind ein Freund von Vokalmusik? Dann sind die Alben von Frank Sinatra ein Muss. Haben Sie bislang keine Sinatra-LP in Ihrer Sammlung? Dann raten wir Ihnen zu Where Are You?, denn diese Platte ist ein Klassiker. Auch wenn sie nicht so bekannt sein mag wie Only The Lonely, steht sie ihr in puncto Kreativität in nichts nach. Der 42-jährige Sinatra singt mit makelloser Stimme und aus tiefster Seele über das, was nicht ist und hätte sein können, sinniert über die großen Fragen des Lebens, über das Leiden in der Liebe. Einsam an der Bar sitzend, den Filzhut tief über die Augen gezogen, den Blick starr auf den Drink gerichtet und mit dem Barkeeper als einzigem Freund, tief in Kummer und Verzweiflung versunken. Ein Dutzend Titel, arrangiert vom kongenialen Gordon Jenkins, fügen sich auf dem 1957 bei Capitol Records veröffentlichten Album zu einem Ganzen – nichts fehlt, nichts ist zu viel.

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  • Frank Sinatra - Sinatras Swingin Session

    Sinatra’s Swingin’ Session ist kein Live-Album – doch kommt es mit vergleichbarem Elan und Energie daher. Der Legende nach bat Sinatra während der ersten Aufnahmesession seinen Arrangeur Nelson Riddle, zunächst einmal das Tempo aller Songs anzuheben, die auf der LP erscheinen sollten. Riddle folgte den Anweisungen und heraus kam eine lebhafte, fröhliche, überschwängliche und kurzum wundervoll jazzige Mischung. Das Ergebnis der 1961 bei Capitol Records erschienenen Aufnahme ist eines der schnellsten, swingendsten Sets des Sängers.

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