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ORG

ORG - die Abkürzung für Original Reference Recording. ORG wurde im Winter 2006 gegründet und hatte ein klares Ziel: die welt-besten Schallplatten zu produzieren.
Der Grammy-Gewinner WINTERSONG von Sarah McLachlan war die erste Veröffentlichung von ORG in Kooperation mit  Nettwerk Records und Arista Records.
ORG veröffentlicht Highlights aus den letzten Jahrzehnten aus Jazz, Pop und Klassik. Jede Veröffentlichung bei ORG wird durch bekannte Spezialsten erzielt, die außergewöhnliche Qualität beim Mastering, der Pressung und Weiterverarbeitung zu erzielen. ORG Schallplatten sind keine Billig-Produkte, sondern Sammlerstücke für audiophile Musik-Liebhaber!

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  • Aaron Neville - Warm Your Heart

    Aaron Neville hat eine der einprägsamsten Stimmen der Welt. Sein Falsetto ist jedem auf Anhieb bekannt, sobald er den ersten Ton erklingen läßt. Dieses Album enthält eine Viezahl von Balladen, hat in den USA die Charts gestürmt und wurde von Linda Ronstadt co-produziert. Warm Your Heart enthält unter anderem Duette mit Ronstadt und Rita Coolidge, Ry Cooder spielt auf einigen Tracks die Gitarre.

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  • Al Di Meola, John McLaughlin, Paco de Lucia - Friday Night in San Francisco

    Drei der weltweit besten Gitarristen auf einem fantastischen Live-Album aus dem Jahr 1981 - das ist "Friday Night in San Francisco". In drei Duetten und zwei Trios zeigen Al di Meola, Paco de Lucía und John Mclaughlin die ganze Bandbreite ihres Könnens, aufgenommen am 5. Dezember 1980 im "The Warfield Theatre", San Francisco. In einer wunderbaren Show stacheln sich die Ausnahmegitarristen gegenseitig zu Höchstleistungen an, spielen unmenschliche Chops und treibende Rhythmen im Flamenco-Stil, die den Zuhörer in Staunen versetzen.

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  • Andrea Bocelli - Passione

    Mit dem 16-fachen Grammy-Gewinner David Foster produzierte Andrea Bocelli bereits 2006 das Erfolgsalbum Amore, von dem sich 4,2 Millionen Exemplare verkauften. Für Passione setzte das Team seine Zusammenarbeit fort und veröffentlichte eine Zusammenstellung exquisiter Liebeslieder. In Duetten mit Jennifer Lopez, Nelly Furtado und Edith Piaf als auch solo singt er zeitlose Hits wie Love Me Tender, Girl From Ipanema und La Vie En Rose.

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  • Blood, Sweat & Tears - Blood, Sweat & Tears

    Das zweite Album von Blood, Sweat & Tears nach ihrem Erstlingswerk Child is Father to The Man erschien mit gleich drei neuen Band-Mitgliedern im Jahr 1969. Und räumte spontan Grammys in den Kategorien Bestes Album und Bester Song des Jahres (für Variations On A Theme By Eric Satie) ab. Blood, Sweat & Tears waren schon kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts nur noch zu sechst. Man war auf der Suche nach einem neuen Lead-Sänger und Verstärkung für die Bläser Sektion. Gerade diese waren ein wichtiger Teil von BST, denn man wollte nicht etwa den "Jazz-Rock" vom Miles Davis kopieren, sondern "Rock-Jazz" betreiben, und die damaligen Jazzer spielten nicht selten als Tanzkapelle in Clubs.

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  • Diana Krall - Live in Paris

    Live in Paris ist die erste Live-Einspielung die von Diana Krall zur Veröffentlichung kam. Die Aufnahmen stammen aus dem Pariser Olympia Theater und wurden Ende November 2001 eingefangen. Diana Krall trägt rhythmisch elegant Werke aus dem Great American Songbook vor und verleiht diesen in ihrer unnachahmlichen Art Seele. Der gefühlvolle Schnitt von Bernie Grundman bringt dies wunderbar gelungen an den Hörer.

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  • Diana Krall - When I look in your eyes

    Dieses Diana-Krall-Album aus dem Jahr 1999 war der endgültige kommerzielle Durchbruch für Diana Krall. Das Album wurde nicht nur das bestverkaufte Jazz-Album des Jahres, sondern gewann auch die Grammys für "Best Jazz Vocal" und "Best Engineered Album" und es war das erste Mal seit 25 Jahren, dass überhaupt ein Jazz-Album für die Kategorie "Best Record of the Year" nominiert wurde. Die Krall war Mainstream geworden und ihre Musik tauchte plötzlich sogar in Fernsehserien auf.

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  • Duke Ellington - Blues in Orbit

    Duke Ellington bezeichnete seine Musik nicht als Jazz, sondern vorzugsweise als „American Music“. Bis heute gilt er als einer der einflussreichsten Protagonisten des Genres und dieser Ruhm hat sich nach seinem Tod nur vergrößert. Allein 13 Grammy-Awards und die Aufnahme in die Aufnahme in die französische Ehrenlegion sprechen eine deutliche Sprache. Ende der 50er Jahre war Ellington längst ein gefragter Mann mit einem engen Terminplan. Aus diesem Grund entstanden die meisten der Stücke auf dem zwischen Februar 1958 und Dezember 1959 aufgenommenen Album Blues In Orbit während nächtlicher Aufnahmen.

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  • Duke Ellington - Jazz Party in Stereo

    Diese Aufnahme aus dem Jahr 1959 war ursprünglich gar nicht als Album geplant, sondern hat sich im Verlauf einer langen New Yorker Nacht zu einem entwickelt. Die eigentlich Idee war es, drei oder vier neuere Kompositionen Ellingtons im Studio aufzunehmen, und dafür brauchte er gleich neun Perkussionisten, die man aus den Symphonieorchestern New Yorks rekrutiert hatte. Dann war da noch die Duke Ellington Band, die nach einer Zeit in Florida fröhlich Wiedervereinigung feierte und Dizzy Gillespie kam mitsamt Trompete vorbei. Als sich langsam herumsprach, dass sich eine Party im Studio entwickelte, tauchten auch Pianist Jimmy Jones und Sänger Jimmy Rushing auf und Ellington lud alle ins Studio ein. Wir hören eine private Jazz-Party mit einem ganzen Haufen Mikrofone drum herum.

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  • Ella Fitzgerald sings the Rodgers and Hart Songbook

    Ella Fitzgerald war DIE große Dame der populären Musik in den USA und konnte selbst miserable Songs über sich hinauswachsen lassen. Bei wirklich guten Songs jedoch blühte Ella förmlich auf und gab der Musik derartig viel Lebensfreude und Ausdruck mit auf den Weg, dass man glauben könnte, sie erzähle eine Geschichte nur für den einzigen Zuhörer und verriete dabei noch ein paar kleine Geheimnisse.

    Diese Aufnahme war ein Kozeptalbum um Ella mit einigen wirklich großartigen Songs zusammen zu bringen und die gemeinsamen Werke von Richard Rodgers und Larry Hart sind eben solche, die man heute mehr als 50 Jahre später als Standards bezeichnet. Begleitet wird Ella von einem Symphonieorchester unter Leitung von Buddy Bregmann in packendem und für das Jahr 1956 wirklich untypischem Stereoton.

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  • Horenstein / Hindemith & London Symphony: Bruch - Scottish Fantasia & Hindemith - Violin Concerto

    Dieses Album enthält zwei Kompositionen, eingespielt mit dem hervorragenden Solisten David Oistrakh an der Violine. Jascha Horenstein leitet die London Symphony durch Bruchs schottische Fantasien und Paul Hindemith dirigiert sein selbst komponiertes Violinkonzert. ORG bietet eine Wiederveröffentlichung als Doppel-45rpm 180g-LP mit neuem Mastering von Bernie Grundman im schweren Klappcover.

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  • Jaco Pastorius - Jaco Pastorius

    Kritiker behaupten, die Veröffentlichung von Jaco Pastorius Soloalbum im Jahr 1976 hätte die Welt des elektrischen Basses für immer verändert. Pastorius dürfte vom Namen her nicht jedem etwas sagen, doch stand er hinter dem Sound von Weather Report und war der Bassist auf Werken von Joni Mitchell aus den späten 70er Jahren. Hier hören wir Pastorius mit einer All-Star-Band, bestehend aus Mitgliedern wie Herbie Hancock, David Sanborn und Michael Brecker. Klanglich enorm offen und mit herausragender Mikrodynamik gesegnet.

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  • Jeff Buckley - Grace

    Grace blieb das erste und einzige Studioalbum des in Kalifornien geborenen Singer/Songwriters Jeff Buckley, der 1997 im Alter von nur 31 Jahren bei einem Badeunfall ums Leben kam. Das Album besteht größtenteils aus Balladen, die Buckleys über vier Oktaven reichende Stimme angemessenen Raum geben und sie zur Geltung bringen. Sein Songmaterial klingt wie eine Mischung aus Robert Plant und Van Morrison, ergänzt wird es durch drei Coverversionen. Buckleys Interpretation von Leonard Cohens Hallelujah gilt vielen heute als die gelungenste Version des Titels.

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  • Nina Simone - Silk & Soul

    Mit ihrem Wechsel zum Plattenlabel RCA bewegte sich Nina Simone vom Blues in Richtung Soul. Mit ihrem extrovertierten, selbstsicheren Auftreten reihte sie sich ein in die Riege der Soulstars der 60er Jahre. Mit Dusty Springfields The Look of Love (aus der Feder von Burt Bacharach) gelingt ihr eine einfühlsame Coverversion. It Be’s That Way Sometime wurde ihr von ihrem Bruder Sam Waymon auf den Leib geschrieben und für ihre leidenschaftliche Interpretation von Morris Bailey Jr.s Go To Hell wurde sie für den Grammy Award nominiert.

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  • Weather Report - Heavy Weather

    Im Jahr 1977 war das Genre des Jazz-Rock schon auf dem absteigenden Ast, als diese Veröffentlichung von Weather Report sich anschickte aus einem Schlusspunkt ein Ausrufezeichen zu machen. Mit dem melodisch wie dynamisch beeindruckendem Heavy Weather spielte die Supergroup des Jazzrock noch einmal ganz vorne mit. Die LP erscheint jetzt als Doppel 45rpm Edition mit Mastering von Bernie Grundman und einer weltweiten Auflage von 2.500 Stück.

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  • Zubin Mehta & Los Angeles Philharmonic - Holst: The Planets

    Die Orchesterbesetzung für “The Planets” ist wahrhaft monumental und extravagant: vierfache Holzbläser, eine enorme Blechbläser- und Perkussion-Sektion und so exotische Ergänzungen wie Bass-Flöte, Bass-Tuba und Orgel spielen hier unter dem Dirigat von Zubin Mehta. Trotzdem bleibt der Klang dieser audiophilen Aufnahme, eingespielt mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und den Sängerinnen des Los Angeles Master Chorale, klar und transparent.

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